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Das Zimmerer- und Holzbaugewerbe in Deutschland entwickelte sich auch im pandemiegeplagten Jahr 2020 positiv. Gegenüber Juni 2019 wuchs die Anzahl der bundesweit zur Jahreshälfte gemeldeten Betriebe um rund 2 %. Der Beschäftigungszuwachs betrug 2,7 %. Zu Beginn des Jahres 2020 konnte die Baukonjunktur den Schwung des Vorjahres mit einem hohen Auftragsbestand fortsetzen und die Stimmung im Zimmerer- und Holzbaugewerbe war voller Optimismus. Pandemie und Lockdown im März brachten für viele Wirtschaftsbereiche drastische Einschnitte – nicht so in der Bauwirtschaft. Trotz aller Einschränkungen in den Betrieben und auf den Baustellen sowie der angespannten Lage bei der Rohstoffverfügbarkeit, entwickelte sich die Anzahl der Betriebe, der Mitarbeiter und des Umsatzes positiv.

So hat die bundesweite Holzbauquote im Wohnungsbau erstmals die 20-Prozent-Marke überschritten. Aber auch Schleswig-Holstein ist vorne mit dabei und liegt bei den Nichtwohngebäuden auf dem 4. Platz im Ländervergleich.

Auf sechs Seiten informiert der Bundesverband Holzbau Deutschland in seinem Lagebericht 2021 über wichtige Aspekte von Branchenstruktur, Markt und Wettbewerb, betriebswirtschaftlicher Verfassung, Ausbildung und Karriere im Zimmerer- und Holzbaugewerbe.

Den gesamten Bericht finden Sie zum kostenlosen Download hier.

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