
Quelle: Karoline Habt
Wie sieht eine Zukunft aus, in der die Materialien unserer Gebäude nicht auf der Deponie landen, sondern zum Rohstofflager von morgen werden?
Damit diese Vision Realität wird, spielt das Handwerk eine zentrale Rolle: Erfahrung, Können und Innovationskraft sind entscheidend, um zirkuläres Bauen in die Praxis zu bringen.
Inhalte des 1,5-stündigen Seminars
Sie erfahren:
was zirkuläres Bauen ausmacht,
welche Produkte und realisierten Projekte bereits existieren,
welche ökologischen und ökonomischen Chancen sich daraus ergeben.
In der gemeinsamen Diskussion beleuchten wir:
Welche neuen Anforderungen stellt die zirkuläre Bauaufgabe an das Handwerk?
Wie zirkulär bauen wir bereits heute?
Welche Fähigkeiten werden künftig besonders wichtig – neu, wiederentdeckt oder weiterentwickelt?
Ziel: Ein praktischer Einstieg, konkrete Beispiele und ein Austausch auf Augenhöhe – damit zirkuläres Bauen nicht Theorie bleibt, sondern gelebte Praxis wird.
Zielgruppe
Handwerker/innen, Meister/innen, Gesell/innen, Betriebsinhaber/innen sowie Architekt/innen.
Methodik
Impulsvortrag, Praxisbeispiele und moderierter Austausch.
Referentin
Karoline Habt, Hamburg –
begleitet Unternehmen und Akteure der Baubranche bei der Umsetzung von zirkulärem Bauen. Durch Vorträge, Workshops, Netzwerkarbeit und Prozessbegleitung stärkt sie die Selbstwirksamkeit der Beteiligten und fördert den Wandel hin zu einem kreislauffähigen Bauwesen.
Ihre Begeisterung für das Handwerk, geprägt durch praktische Erfahrungen auf Baustellen (u. a. Mauerwerk, Fliesen, Boden), ist ein wesentlicher Bestandteil ihrer Arbeit.
